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Solartore: Autarke Toranlagen ohne Stromanschluss

Wie das CETA Solartor mit integrierten PV-Modulen und Akku auch dort funktioniert, wo kein Netzanschluss verfügbar ist — von Wald- und Almgrundstücken bis zur Industriezufahrt.

Solartore: Autarke Toranlagen ohne Stromanschluss

Nicht jedes Grundstück hat einen Stromanschluss am Tor. Wald- und Almgrundstücke, Photovoltaik-Anlagenzufahrten, Wasserquellen, abgelegene Lagerflächen — überall dort, wo ein Kabel vom Wechselrichter bis zum Einfahrtsbereich teuer oder unmöglich wäre, ist das CETA Solartor die saubere Antwort.

Das Konzept

PV-Module sitzen direkt in der Torfüllung oder auf einem dezenten Aufsatz, ein integrierter Akku speichert die Energie, und die Motorensteuerung sitzt direkt am Tor („Motor an Bord"). Kein Erdkabel, kein Schaltschrank im Hof, keine Stromrechnung.

Was leistet es?

  • Im Standard rund 100 Bewegungszyklen pro Akkuladung
  • PV-Fläche und Akkugröße sind frei dimensionierbar — auch für Dauerbetrieb in Schlechtwetterphasen
  • Bedienung per Funk, optional mit IntelliGate-App
  • Wartungsarm: PV-Module sind in der Torfüllung integriert, nicht zusätzlich montiert

Wo es Sinn macht

Häufige Einsatzorte sind Almhütten, Forstbetriebe, abgelegene PV-Parks, Hochwasserrückhaltebecken und temporäre Baustellen-Zufahrten. Aber auch im normalen Wohnbau ein Argument: keine Erdarbeiten zum Tor, keine FI-Schutz-Diskussion, keine laufenden Stromkosten.